AI Expert Zollverein
Digital Campus Zollverein I 45309 Essen
Susann Kleinhans
ab 03/2026
Generative AI & LLMs I Prompting & Context Engineering I RAG I No-Code & Low-Code I AI Agents & Automatisierung I MCP (Model Context Protocol)
#RUHRON
Praxis im Reallabor:
Der Weg zur wirksamen KI-Verankerung
KI-Tools sind heute überall verfügbar, doch echte unternehmerische Wirkung entsteht erst durch eine tiefgehende, strategische Integration. Der AI Expert Zollverein wurde als spezialisiertes Schwesterprogramm des Digital Expert Zollverein entwickelt, um den Transfer von der Theorie in die Praxis zu intensivieren. Während der Digital Expert Zollverein eine breite Basis für die digitale Transformation, agile Methoden und ein generelles technologisches Grundverständnis schafft, taucht hier der AI Expert Zollverein gezielt in die Tiefe der KI-Anwendung ein.
Beide Programme bilden ein komplementäres Ökosystem: Der Digital Expert Zollverein bereitet den kulturellen Boden vor und befähigt Mitarbeitende für den digitalen Wandel im Allgemeinen, während der AI Expert Zollverein gezielt in die Tiefe der KI-Anwendung eintaucht. Der AI Expert Zollverein macht sie zu Spezialisten, die das Potenzial von Generativer KI (GenAI) und Large Language Models (LLMs) im eigenen „Maschinenraum” produktiv nutzbar machen. Das Ziel ist keine theoretische Wissensvermittlung, sondern die unmittelbare Befähigung zur Umsetzung, damit aus dem Hype messbare Ergebnisse entstehen. Die Programme ergänzen sich dabei perfekt, können je nach Fokus des Unternehmens aber auch unabhängig voneinander einzeln gebucht werden.
Der rote Faden: In fünf Etappen zum Erfolg
Die Programmstruktur folgt einer konsequenten Logik, die durch die kontinuierliche Arbeit an einem konkreten Use Case den Transfer in den Arbeitsalltag sicherstellt. Jeder der fünf Präsenztage liefert einen entscheidenden Baustein für die finale Umsetzung.
KI verstehen: Im „Real Talk“ werden Mythen von der Realität getrennt. Die Teilnehmenden lernen, was KI wirklich leisten kann und wo die Grenzen liegen. So können sie eine klare Problemdefinition und ein realistisches Zielbild für ihren Use Case entwickeln.
KI anwenden: Hier steht das Handwerk im Vordergrund. Mithilfe von Prompting, Context Engineering sowie RAG-Systemen und No-Code-Tools entstehen erste funktionale Lösungsansätze und Prototypen-Ideen, die den Grundstein für die technische Machbarkeit legen.
KI integrieren: Der Fokus verschiebt sich vom isolierten Chat zum vernetzten Prozess. Es wird analysiert, wie KI-Agenten und Automatisierungslösungen (z. B. via MCP) nahtlos in bestehende Arbeitsabläufe integriert werden können und welcher Integrationsaufwand tatsächlich dahintersteht. Um eine nachhaltige Akzeptanz zu schaffen, werden rechtliche Leitplanken wie der EU AI Act und Datenschutzvorgaben intensiv behandelt. Die Teilnehmenden erarbeiten interne Regeln und Rollenmodelle, um ihren Use Case rechtssicher und ethisch fundiert zu verankern.
KI wirksam machen: Den Abschluss bildet der Transfer in die Unternehmensrealität. Die entwickelten Use Cases werden nach Nutzen, Aufwand und Datenlage bewertet. Das Ergebnis ist eine belastbare Roadmap und ein fundierter Pitch, der im eigenen Unternehmen als direkte Entscheidungsvorlage dient.
Ein einzigartiges Ökosystem für Gestalter:innen
Das Programm lebt vom ungeschönten Austausch innerhalb des Netzwerks des Digital Campus Zollverein. Praxisimpulse bieten ehrliche Einblicke in reale Projekte – inklusive aller Erfolge, Stolpersteine und Umwege. Anstelle steriler Demo-Cases lernen die Teilnehmenden im „Reallabor Zollverein” aus echten Erfahrungen der Industrie. Dieser gemeinschaftliche Ansatz ermöglicht es auch Fachkräften ohne technisches Vorwissen, aber mit klarem Gestaltungswillen, KI-Lösungen zu entwickeln, die sich in der betrieblichen Praxis langfristig bewähren.






