Essen | 16. Juni 2026
KI-Projekte scheitern selten an der Technologie.
Sie scheitern daran, dass sie nicht in die Organisation kommen.
Genau deshalb stand im 4. Modul des AI Expert Zollverein ein Thema im Mittelpunkt, das oft weniger Aufmerksamkeit bekommt als neue Tools und Anwendungen, aber über den Erfolg von KI-Projekten entscheidet:
Wie wird KI akzeptiert, rechtssicher und nachhaltig im Unternehmen verankert?
Gemeinsam mit unseren AI Experts haben wir den Blick bewusst erweitert – von der Entwicklung eines Use Cases hin zur Frage, was für eine erfolgreiche Umsetzung im Unternehmensalltag wirklich notwendig ist.
Ein besonderer Dank gilt Dr. Patrik Eismann, Anika Eul, Jan Felix Becker und Daniel Hopf von E.ON für die beeindruckenden Einblicke in die Praxis. Mit hoher fachlicher Expertise und großer Offenheit haben sie gezeigt, wie KI in einem Konzern verantwortungsvoll, rechtssicher und nachhaltig verankert werden kann.
Dr. Sabine Zander von Scheer IMC – DACH hat anschließend eindrucksvoll aufgezeigt, wie aus einer Use-Case-Idee echtes KI-Enablement wird und welche Voraussetzungen geschaffen werden müssen, damit KI langfristig in Organisationen wirken kann.
Mit jedem Modul wird deutlicher: Der Erfolg eines KI-Projekts entscheidet sich nicht allein an der Qualität der Idee, sondern an ihrer Verankerung in Prozessen, Strukturen und Menschen.
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