KI, die wirkt. Die Einreichungsphase für den KI Biennale Award 2026 läuft. Heute folgt Kategorie 3: #KI in #Produkt & #Kundenerlebnis. Bis zum 31. August können Projekte eingereicht werden.

Essen | 17. Juni 2026

KI, die wirkt. Die Einreichungsphase für den KI Biennale Award 2026 läuft. Heute folgt Kategorie 3: KI in Produkt & Kundenerlebnis. Bis zum 31. August können Projekte eingereicht werden.

Getragen wird die Kategorie von unserem Mitglied Vorwerk Deutschland Stiftung & Co. und Jurymitglied Dr. Maximilian Bode.

Kategorie 3 zeichnet Projekte aus, die mit KI das Kundenerlebnis spürbar verbessern und den Wert von Produkten oder Dienstleistungen steigern. Im Blick stehen Anwendungen, die Produkte intelligenter machen, Services persönlicher und reaktionsschneller gestalten und entlang der gesamten Customer Journey echten Nutzen stiften. Kurz: Lösungen, die aus guter Technik ein besseres Erlebnis machen.

Eingeladen sind Unternehmen jeder Größe, öffentliche Einrichtungen, das Gesundheits- und Sozialwesen, Hochschulen, Start-ups und Nachwuchsteams. Entscheidend ist der erkennbare Mehrwert in der Praxis, vom überzeugenden Proof of Concept bis zur fertig implementierten Lösung.

Eine hochkarätig besetzte Jury aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft bewertet die Einreichungen nach Wirkung, Innovationsgrad, Reifegrad, Übertragbarkeit und Verantwortung.

Die Einreichung erfolgt online: https://ki-biennale.de/ki-biennale-2026-award-einreichung/

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#KI-Projekte scheitern selten an der #Technologie. Sie scheitern daran, dass sie nicht in die #Organisation kommen.

Essen | 16. Juni 2026

KI-Projekte scheitern selten an der Technologie.
Sie scheitern daran, dass sie nicht in die Organisation kommen.

Genau deshalb stand im 4. Modul des AI Expert Zollverein ein Thema im Mittelpunkt, das oft weniger Aufmerksamkeit bekommt als neue Tools und Anwendungen, aber über den Erfolg von KI-Projekten entscheidet:
Wie wird KI akzeptiert, rechtssicher und nachhaltig im Unternehmen verankert?

Gemeinsam mit unseren AI Experts haben wir den Blick bewusst erweitert – von der Entwicklung eines Use Cases hin zur Frage, was für eine erfolgreiche Umsetzung im Unternehmensalltag wirklich notwendig ist.

Ein besonderer Dank gilt Dr. Patrik Eismann, Anika Eul, Jan Felix Becker und Daniel Hopf von E.ON für die beeindruckenden Einblicke in die Praxis. Mit hoher fachlicher Expertise und großer Offenheit haben sie gezeigt, wie KI in einem Konzern verantwortungsvoll, rechtssicher und nachhaltig verankert werden kann.

Dr. Sabine Zander von Scheer IMC – DACH hat anschließend eindrucksvoll aufgezeigt, wie aus einer Use-Case-Idee echtes KI-Enablement wird und welche Voraussetzungen geschaffen werden müssen, damit KI langfristig in Organisationen wirken kann.

Mit jedem Modul wird deutlicher: Der Erfolg eines KI-Projekts entscheidet sich nicht allein an der Qualität der Idee, sondern an ihrer Verankerung in Prozessen, Strukturen und Menschen.

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KI, die wirkt. Die Einreichungsphase für den KI Biennale Award 2026 – den Preis für Künstliche Intelligenz im Ruhrgebiet – läuft. Heute folgt Kategorie 2: #KI in #Produktion, #Energie & #Lieferketten. Bis zum 31. August können Projekte eingereicht werden.

Essen | 11. Juni 2026

KI, die wirkt. Die Einreichungsphase für den KI Biennale Award 2026 – den Preis für Künstliche Intelligenz im Ruhrgebiet – läuft. Heute folgt Kategorie 2: KI in Produktion, Energie & Lieferketten. Bis zum 31. August können Projekte eingereicht werden.

Getragen wird die Kategorie von unserem Gründungsmitglied E.ON und Jurymitglied Nils Scheller.

Kategorie 2 zeichnet Projekte aus, die zeigen, wie KI Produktivität und Nachhaltigkeit zugleich voranbringt. Im Blick stehen Anwendungen entlang der industriellen Wertschöpfung – von der Optimierung und vorausschauenden Wartung in der Produktion über ein intelligenteres Energiemanagement bis zu transparenteren, widerstandsfähigeren Lieferketten. Kurz: Lösungen, die Prozesse effizienter machen und zugleich Ressourcen schonen.

Eingeladen sind Unternehmen jeder Größe, öffentliche Einrichtungen, das Gesundheits- und Sozialwesen, Hochschulen, Start-ups und Nachwuchsteams. Entscheidend ist der erkennbare Mehrwert in der Praxis, vom überzeugenden Proof of Concept bis zur fertig implementierten Lösung.

Eine hochkarätig besetzte Jury aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft bewertet die Einreichungen nach Wirkung, Innovationsgrad, Reifegrad, Übertragbarkeit und Verantwortung.
Die Einreichung erfolgt online: https://ki-biennale.de/ki-biennale-2026-award-einreichung/

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Vom Denken ins Machen: Der 2. Methodentag im Digital Expert Zollverein Programm stand ganz im Zeichen von #Ideation, #Prototyping und #Praxistransfer.

Essen | 08. Juni 2026

Vom Denken ins Machen: Der 2. Methodentag im Digital Expert Zollverein Programm stand ganz im Zeichen von Ideation, Prototyping und Praxistransfer.

Nach dem gemeinsamen Check-in starteten die Teilnehmenden mit der Vorstellung ihrer Transferaufgaben: Digitalisierung im eigenen Unternehmen. Dabei wurde sichtbar, wie unterschiedlich die Ausgangslagen sind und wie wertvoll es ist, konkrete Herausforderungen aus dem Arbeitsalltag methodisch zu bearbeiten.

Anschließend ging es in die nächste Phase: Ideate & Prototyping mit Rainer Schüller-Fengler. Nach einem theoretischen Einstieg wurden erste Ideen greifbar gemacht, getestet und weiterentwickelt. Genau darum geht es im Programm: digitale Transformation nicht nur zu verstehen, sondern mit passenden Methoden praktisch erfahrbar zu machen.

Ein besonderer Impuls kam von Ralf Werner I OGE, der mit Use Cases aus der Praxis gezeigt hat, wie digitale Lösungen im Unternehmenskontext entstehen und Wirkung entfalten können.

Am Ende stand weniger das „Ergebnis auf dem Papier“ im Vordergrund, sondern die Frage, wie aus methodischem Arbeiten konkrete Bewegung im eigenen Unternehmen entstehen kann.

Vielen Dank an alle Teilnehmenden & Christian Kleinhans für den offenen Austausch, die Energie und die Bereitschaft, aus Ideen erste Prototypen werden zu lassen.

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RUHR.ON-Mittwoch: Digitale Zwillinge in Rekordzeit – mit Gaussian Splatting bei der RAG Aktiengesellschaft.

Essen | 03. Juni 2026

RUHR.ON-Mittwoch: Digitale Zwillinge in Rekordzeit – mit Gaussian Splatting bei der RAG Aktiengesellschaft.

Die Herausforderung: Für Planung, Dokumentation und Instandhaltung komplexer Anlagen werden präzise digitale Abbilder benötigt. Die Erstellung solcher 3D-Modelle war bislang oft zeit- und ressourcenintensiv.

Die Lösung: Die RAG Aktiengesellschaft setzt auf das innovative Verfahren Gaussian Splatting. Mithilfe moderner Scan-Technologie entstehen innerhalb kürzester Zeit hochpräzise, fotorealistische digitale Zwillinge von Standorten und Anlagen. Virtuelle Rundgänge, Messungen und Analysen können anschließend direkt am digitalen Modell durchgeführt werden.

Der Nutzen: Prozesse werden effizienter, Planungen präziser und Standorte digital erlebbar. Gleichzeitig schafft die Technologie neue Möglichkeiten für Monitoring, Dokumentation und die langfristige digitale Verwaltung komplexer Infrastrukturen.

Mit RUHR.ON – der gemeinsamen Initiative mit Digitalministerin Ina Scharrenbach | Ministerium für Heimat, Kommunales, Bau und Digitalisierung des Landes Nordrhein-Westfalen – zeigen wir, wie innovative Technologien im Ruhrgebiet konkrete Mehrwerte schaffen.

👉 Mehr zum Projekt:
https://ruhr-on.de/project/rag-ag-gaussian-splatting/

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KI, die wirkt. Heute startet die Einreichungsphase für den KI Biennale Award 2026 des Digital Campus Zollverein e.V. – den Preis für Künstliche Intelligenz im Ruhrgebiet. Bis zum 31. August können KI-Projekte eingereicht werden.

Essen | 01. Juni 2026

KI, die wirkt.
Heute startet die Einreichungsphase für den KI Biennale Award 2026 des Digital Campus Zollverein e.V. – den Preis für Künstliche Intelligenz im Ruhrgebiet. Bis zum 31. August können KI-Projekte eingereicht werden.

Den Auftakt macht Kategorie 1 – KI Enablement, gemeinsam mit dem Partner Scheer Group und Jurymitglied Meike Scheer.

Kategorie 1 zeichnet Initiativen aus, die KI in Organisationen strategisch, nachhaltig und verantwortungsvoll verankern. Es geht um die Frage, wie KI systematisch nutzbar wird – also um Daten und KI-Strategien, um Governance und tragfähige Strukturen, um Qualifizierung und Change ebenso wie um Führung, Kultur und Verantwortung. Kurz: um Projekte, die dafür sorgen, dass KI kein Einzelfall bleibt, sondern fester Teil der Organisation wird.

Eingeladen sind Unternehmen jeder Größe, öffentliche Einrichtungen, das Gesundheits- und Sozialwesen, Hochschulen, Start-ups und Nachwuchsteams. Entscheidend ist der erkennbare Mehrwert in der Praxis – vom überzeugenden Proof of Concept bis zur fertig implementierten Lösung.

Eine hochkarätig besetzte Jury aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft bewertet die Einreichungen nach Wirkung, Innovationsgrad, Reifegrad, Übertragbarkeit und Verantwortung. Die besten Projekte werden am 18. November 2026 im Schalthaus des Digital Campus Zollverein e.V. Zollverein auf dem UNESCO-Welterbe Zollverein ausgezeichnet.

Die Einreichung erfolgt online und ist in wenigen Minuten erledigt.
Zur Bewerbung: https://ki-biennale.de/ki-biennale-2026-award-einreichung/

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IT EXECUTIVES Salon: #Quantencomputing – vom Hype zur Wertschöpfung.

Essen | 22. Mai 2026

IT EXECUTIVES Salon: Quantencomputing – vom Hype zur Wertschöpfung.

Quantencomputing steht an der Schwelle von der Forschung zur praktischen Anwendung. Im exklusiven, geschlossenen Kreis von CIOs, CDOs und digitalen Entscheider:innen diskutieren wir, wie daraus konkreter Mehrwert für Unternehmen entstehen kann.

Impulse geben zwei ausgewiesene Experten aus Technologie und Praxis:
Dr. Axel Sauerland I IBM Quantum Senior Ambassador, zeigt den aktuellen Reifegrad von Quantencomputing und den Weg von der technologischen Vision in reale Anwendungsszenarien.

Dr. Giorgio Cortiana I Head of Quantum Computing bei E.ON Digital Technology, gibt Einblicke in konkrete Use Cases – etwa bei der Optimierung komplexer, dezentraler Energiesysteme und Prognosen, bei denen klassische IT-Ansätze an Grenzen stoßen.
Im Mittelpunkt stehen reale Business-Potenziale, notwendige Voraussetzungen und der Aufbau eines tragfähigen Quantum-Ökosystems.

Informationen auf: https://lnkd.in/dAxGBaeR

ITExecutivesSalon DigitalCampusZollverein Impulsgeber Quantencomputing

Künstliche Intelligenz verändert Verwaltung, Bürgerdienste und öffentliche Infrastruktur spürbar. Doch über operative Herausforderungen, Regulierung und konkrete Umsetzung wird noch zu selten offen gesprochen.

Essen | 19. Mai 2026

Künstliche Intelligenz verändert Verwaltung, Bürgerdienste und öffentliche Infrastruktur spürbar. Doch über operative Herausforderungen, Regulierung und konkrete Umsetzung wird noch zu selten offen gesprochen.

Mit der „Schaltzentrale | KI & Public“ haben wir gemeinsam mit unserem Mitglied adesso SE ein exklusives Austauschformat geschaffen, das Entscheider:innen aus Verwaltung, kommunalen Unternehmen und öffentlicher Daseinsvorsorge zusammenbringt.

Zum Auftakt gibt Peter Adelskamp I CIO der Stadt Essen mit seinem Kurzimpuls „KI in Essen: Strategische Verankerung und konkrete Anwendungen in der Verwaltung“ Einblicke in die konkrete Umsetzung von KI in kommunalen Strukturen und zeigt, wie Verwaltung den Einsatz von KI strategisch und verantwortungsvoll gestalten kann.

📍 Donnerstag, 28. Mai 2026 | 09:00 – 12:00 Uhr
📌 Digital Campus Zollverein e.V. | Schalthaus | Essen

Da es sich um eine geschlossene Veranstaltung mit begrenztem Teilnehmerkreis handelt, freuen wir uns bei Interesse über eine kurze Nachricht.

Weitere Informationen:
https://lnkd.in/dcNgAKF7

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Vom Chat zum Prozess – klingt einfach. Ist es nicht. Im dritten Modul des #AIExpertZollverein haben wir heute an der Frage gearbeitet, an der die meisten KI-Projekte in Unternehmen scheitern: Nicht am Tool. Sondern an der Integration.

Essen | 12. Mai 2026

Vom Chat zum Prozess – klingt einfach. Ist es nicht.
Im dritten Modul des AIExpertZollverein haben wir heute an der Frage gearbeitet, an der die meisten KI-Projekte in Unternehmen scheitern: Nicht am Tool. Sondern an der Integration.

Wann übernimmt die KI und wann der Mensch? Wer prüft die Ergebnisse? Und wie bekommt man ein Team dazu, einen neuen Prozess nicht nur zu testen, sondern tatsächlich zu nutzen?

Jörg Paßmann I Decadia GmbH hat Use Cases aus der Praxis mitgebracht – mit allem, was dazugehört: Lernkurven, Sackgassen und die Momente, in denen es klick gemacht hat.

Dr. Max Schumm I RWE hat mit den Teilnehmenden intensiv an ihren eigenen Anwendungsfällen weitergearbeitet – mit dem Ziel, aus Ideen belastbare Ansätze zu machen.

Felix Schymanski I ProcessCube UG zeigten am Nachmittag, wie aus einzelnen KI-Automatisierungen im Kundensupport ein durchdachter Prozess wird.

Und am Ende: Reality Check. Jeder Use Case auf dem Prüfstand. Funktioniert das wirklich? Wer braucht es? Was fehlt noch?
Genau dieser Wechsel aus Impuls, Werkstatt und ehrlicher Prüfung macht den Unterschied. Mit jedem Modul werden die Lösungen konkreter und realistischer.

CGI Decadia GmbH Digital Campus Zollverein e.V. d.velop Emschergenossenschaft / Lippeverband Emscher Lippe Energie GmbH ETL Prüfung & Beratung GasLINE GmbH & Co. KG OGE PLEdoc GmbH RWE Schmiede Zollverein Siemens Energy Stadtwerke Essen Thyssengas Vonovia Vorwerk Gruppe

RUHR.ON-Mittwoch: Digitale Gesundheit neu gedacht – mit der #DigitalHealthFactoryRuhr.

Essen | 06. Mai 2026

RUHR.ON-Mittwoch: Digitale Gesundheit neu gedacht – mit der DigitalHealthFactoryRuhr.

Die Herausforderung: Die Gesundheitsversorgung im Ruhrgebiet ist komplex – viele Angebote sind schwer zugänglich, Daten oft fragmentiert und insbesondere vulnerable Gruppen finden nur schwer den richtigen Weg durch das System.

Die Lösung: Die Digital Health Factory Ruhr bringt Akteure aus Gesundheitswesen, Forschung, Kommunen und Wirtschaft zusammen, um digitale Lösungen für eine bessere, datenbasierte Versorgung zu entwickeln. Im Fokus steht u. a. der Aufbau einer regionalen Gesundheitsplattform, die Menschen niedrigschwellig durch das Gesundheitssystem begleitet.

Der Nutzen: Die Versorgung wird zielgerichteter, zugänglicher und effizienter – insbesondere für unterschiedliche Bevölkerungsgruppen. Gleichzeitig entsteht ein starkes Innovationsökosystem, das Das Ruhrgebiet als Modellregion für digitale Gesundheit positioniert.

Mit RUHR.ON – der gemeinsamen Initiative mit Digitalministerin Ina Scharrenbach | Ministerium für Heimat, Kommunales, Bau und Digitalisierung des Landes Nordrhein-Westfalen – zeigen wir, wie Digitalisierung konkrete Verbesserungen für die Menschen im Ruhrgebiet schafft.

👉 Mehr zum Projekt: https://ruhr-on.de/project/digital-health-factory-ruhr/

RUHRON DigitaleLandkarte DigitalCampusZollverein Impulsgeber

(November 2023 und früher)